Instant Messenger gibt es wie Sand am Meer. Da ist es manchmal gar nicht so einfach, den Überblick über alle Kontakte zu behalten. Und sicher sind viele Messenger zudem auch nicht.

Auftritt Daniel Gultsch auf dem netzpolitischen Symposium „Datenspuren“. In seinem Vortrag diskutiert er die aktuellen technischen und gesellschaftlichen Probleme von Instant Messengern. Und eine Alternative präsentiert er auch: XMPP mit der OMEMO-Verschlüsselung.

Ein zentraler Aspekt ist dabei auch die Frage, wie man das Problen löst, dass es technisch gute Lösungen gibt, die aber keiner nutzen möchte.

Daniel Gultsch ist einer der Hauptentwickler des OMEMO-Protokolls und des Android-Messengers Conversations — er weiß also, wovon er spricht.

– Eure Datenschutzhelden